Mit dem Aschesauger Holzreste entfernen

Besitzer eines Kamins oder Ofens kennen das Problem: Die Asche. Oft wird mit Kehrschaufel und Handfeger versucht, die Asche möglichst einfach aus dem Kamin oder Ofen zu bekommen. Dies verursacht meist viel Dreck, reizt die Nerven und man kann die Vorzüge eines Kamins nicht in voller Art genießen. Seit mehreren Jahren gibt es auf dem Markt sogenannte Aschesauger. Doch welche Systeme gibt es, wie ist die Technik, welche Probleme können auftreten, welche Sachen sind zu beachten und wie viel Geld sollte man für einen guten Aschesauger investieren? – Der Aschesauger Test gibt ein paar Antworten auf diese Frage.

Welche Systeme gibt es bei Aschesaugern

Es gibt zwei grundliegende Arten von Systemen die man im Handel käuflich erwerben kann. Es werden sogenannte Aschefilter-Vorsätze angeboten. Diese Vorsätze sind universell auf jedem haushaltsüblichen Staubsauer anwendbar. Sie haben keinen eigenen Motor und setzen somit zwingend einen vorhandenen Staubsauger voraus. Sie werden an die Saugdüse desnormalen Staubsaugers angeschlossen. Sie sind meist bedeutend günstiger im Gegensatz zu Aschsaugern mit Motor und haben eine sehr kompakte Bauform, welche eine einfache Lagerung ermöglicht.

Im Gegensatz dazu, gibt es auch Aschesauger mit integriertem Motor. Sie laufen dann quasi wie ein eigener Staubsauger, haben jedoch ein anderes Filtersystem, welches eine andere Luftzufuhr des Saugers ermöglicht. Entscheidet man sich für einen Aschesauger mit Motor, kann der haushaltsübliche Staubsauger also im Schrank bleiben. Man muss nicht extra Teile an den normalen Staubsauger anbauen und kann diesen bequem im Schrank stehen lassen. Der Nachteil hier ist aber, dass man dauerhaft einen zweiten Sauger rumstehen hat.

Die Technik und möglicherweise aufkommende Probleme

Bei dem Aschefiltern befindet sich der Auffangbehälter direkt am Gerät und hat ein Fassungsvolumen von ca. 15-20 Litern. In diesen Auffangbehälter gelangt aber nur die Grobe Asche, die durch einen darin liegenden Grobschmutzpartikelfilter dort einbehalten wird. Die großen Reste verbleiben somit im Aschefilter und die feinstaubige Asche gelangt in den eigentlichen Staubsauger. Der bei manchen Modellen zu kurz geratene Saugschlauch ist oft ein Problem. Besitzt man zum Beispiel einen großen und geräumigen Kamin, hat man oft die Schwierigkeit auch in die hinteren Ecken zu gelangen, um dort die Asche einzusaugen.

Ein weiteres Problem ist, dass man dadurch, dass es zwei unabhängige Geräte sind, oft ein Koordinationsproblem hat, da beide Geräte zwischendurch gleichzeitig bewegt werden müssen.

Bei Aschesaugern mit Motor gibt es auch Einiges zu beachten. Hier ist zum Beispiel darauf hinzuweisen, dass viele Aschesauger mit Motor ein Lamellenfiltersysteme verbaut haben. Besonders muss man hier darauf achten, dass nur völlig erkaltete Asche eingesaugt werden darf. Lamellenfiltersysteme bestehen aus Papier, sollte hier nur eine kleine Menge Glut hinein gelangen, besteht eine große Gefahr, dass der Filter anfängt zu schwelen. Diese muss dann als defekt ausgetauscht werden und verursacht weitere Kosten. Außerdem besteht hier eine akute Gefahr, da nicht bemerkte Schwelen auch zum Brand und schlimmen Folgen führen können.

Ein weiteres Problem bei Aschesaugern mit Motor ist, dass oft kein ganzer Kamin geleert werden kann, ohne, dass zwischendurch die Asche aus dem Filtersystem ausgeleert werden muss. Hier muss der Filter ausgebaut und gesäubert werden, was sich bei manchen Modellen aber als schwierig erweist. Hier setzt sich oft eine Menge Asche frei, weshalb man dies lieber im Freien machen sollte.

Bei einer ganz normalen Größe eines Kamins lohnt sich die Anschaffung eines Saugers. Er erleichtert die Reinigung und verursacht in der Wohnung keine hohe Aschebelastung.

Allerdings sollte man beim Kauf nicht am Geld sparen. Die preiswerten Modelle machen oft nicht das was sie versprechen und die Saugleistung lässt oft schon nach kurzer Zeit extrem nach. Hier sollte drauf geachtet werden, dass wie so oft die Qualität durch den Preis bestimmt wird. Ein guter Aschesauger mit Motor ist ab ca. 200 Euro aufwärts erhältlich, ist aber viele Jahre im Einsatz.

Holz spalten – Step by Step

Wenn Sie Holz spalten, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die entsprechende Sicherheitsausrüstung tragen. Dazu gehören Schutzbrillen, Arbeitsstiefel und Handschuhe. Wenn Sie sicher arbeiten, sparen Sie auf lange Sicht Zeit, indem Sie kostspielige Verletzungen vermeiden, die mit der richtigen Sicherheitsausrüstung leicht vermieden werden können.

Brennholz spalten ist für manche eine Freude und für andere eine lästige Pflicht. Was auch immer es für Sie ist, es sollte kein Kampf sein. Mit der richtigen Technik und Vorgehensweise sind Sie in der Lage, selbst die größten Holzstämme zu verkleinern und zu verarbeiten. Im Spaltaxt Test erfahren Sie, wie Sie Brennholz mit einer Spaltaxt, einem Spaltkeil, einer Kettensäge oder einem mechanischen Spalter herstellen.

Was brauchen Sie, um Holz zu spalten?

Holz

Zunächst benötigen Sie Holz. Es spielt keine Rolle, um welche Art es sich handelt – Sie können sowohl trockenes, nasses Holz als auch Grünholz spalten. Letzteres ist schwieriger zu spalten, aber gespaltenes Grünholz trocknet schneller.

Die Holzstämme, die Sie ungeachtet des Durchmessers spalten möchten, sollten nicht breiter als 40 bis 50 cm sein.

Spaltaxt oder Keil

Keile sind zum Spalten von Holz und nur zum Spalten von Holz gemacht. Sie werden keinen Baum mit einem Keil fällen. Aber aufgrund der breiten Kante, die stumpfer sind als die eines Schlagbeils (beabsichtigt), können Sie selbst die größten Holzscheite spalten. Äxte mit flachen, dünnen Kanten und Wangen schneiden in das Holz und bleiben dort stecken. Keile dagegen zwingen das Holz auseinander.

Keile wiegen normalerweise, einschließlich Griffgewicht, drei bis sechs Kilogramm. Sie haben auch eine harte, flache Seite – wie ein Hammer – auf der Rückseite des Axtkopfs, um Keile in besonders hartes Holz zu treiben wie Eiche, Buche oder Esche.

Spaltäxte sind keine Keile. Sie sind immer noch richtige Äxte, die dünner sind als Keile, aber breiter als die der normalen Äxte. Ihre Kanten sind schärfer und sie sind leichter als Keile. So können Sie so gut wie jede Tätigkeit ausüben – vom Entasten von Ästen über das Spalten von Stämmen und Rundhölzern zu Brennholz.

Spaltkeil aus Metall oder Kunststoff

Keile erleichtern das Leben eines Holzspalters erheblich. Selbst wenn Sie mit Ihrer Axt einen Spalt in den Stamm schlagen, schließt sich dieser wieder, wenn Sie den Axtkopf für Ihren nächsten Schlag herausziehen. Dies ist ein Albtraum, wenn Sie versuchen, einen großen Hartholzstamm zu spalten und den Vorgang um ein Vielfaches verlängern. Wenn Sie einen Metall- oder Kunststoffverbundkeil in einen von Ihnen vorgenommenen Schnitt oder einen natürlichen Spalt im Stamm einschlagen, können Sie diesen verlängern und mit etwas Glück den Stamm mit nur wenigen weiteren Schlägen spalten. Sie können auch mehrere Keile auf einem großen und harten Baumstamm eintreiben, um das Zerlegen zu erleichtern.

Keile gibt es in verschiedenen Größen und Gewichten. Ursprünglich waren sie keilförmig (daher der Name), aber heutzutage kann man auch Keile in Rautenform bekommen.

Kettensäge

Wenn Sie Probleme mit dem Rücken, der Hüften oder Ihrem Knie haben, ist das Heben und Spalten von Stämmen mit einer Axt nicht die beste Lösung für Sie. Hier kann eine Kettensäge helfen. Kettensägen eignen sich hervorragend zum Zersägen von Stämmen. Sobald ein Block oder ein Stamm gespaltet wurde, ist es viel einfacher, sie weiter zu spalten, da die Festigkeit der Holzfasern, die das Ganze zusammenhalten, einfach nicht mehr vorhanden ist.

Stellen Sie einfach sicher, dass Ihre Kettensäge gut geölt und funktionsfähig ist und eine scharfe Kette hat, die auch für die von Ihnen ausgeführte Arbeit geeignet ist. Wenn Sie schmutziges, gefrorenes, hartes und trockenes Holz sägen, sollten Sie eine Halbmeißelkette verwenden. Eine Vollmeißelkette nutzt schneller ab. Wenn Sie Holzstämme auf dem Boden sägen wollen, verwenden Sie eine alte, abgenutzte Kette, wenn Sie können. Sie werden es kaum vermeiden können, dass die Säge mit der Erde unter dem Stamm in Berührung kommt. Sand nutzt die Kette schneller ab und macht sie stumpf.

Mechanischer Holzspalter

Die leichteste, aber auch die mit Abstand teuerste Methode zum Spalten ist ein mechanischer Holzspalter. Dieser Spalter besteht meistens aus einer großen Bank, einem Motor und einer langen Maschine, die das Holz gegen einen Spalter drückt. Hier legen Sie das Holz einfach auf die Bank und die Maschine erledigt den Rest.

Wie spaltet man Holz?

Wenn Sie ein Holz spalten, stellen Sie sicher, dass es fest auf der Oberfläche liegt, auf der Sie spalten möchten. Andernfalls kann es zu schwerer Verletzungen kommen. Deshalb ist auch eine korrekte Haltung wichtig – halten Sie Ihre Füße von dort fern, wo Sie hacken werden.

Sicherheitstipps zum Holzspalten

  • Verwenden Sie geeignete Sicherheitsausrüstung, insbesondere beim Betrieb von Kettensägen und mechanischen Holzspaltern. Dazu gehören Schutzbrillen oder Schutzbrillen, Handschuhe, festes Schuhwerk (vorzugsweise Stiefel mit Stahlkappe) und dicke Arbeitskleidung.
  • Verwenden Sie einen Hackklotz zum bequemeren Spalten – es kann sich um eine Holzrunde oder einen Baumstumpf handeln. Es versteht sich von selbst, dass Sie kein Holz auf einem steinigen oder harten Untergrund wie Metall spalten sollten – Sie zerstören Ihre Werkzeuge auf diese Weise. Ein sauberer Holzhackklotz sorgt dafür, dass Ihre Werkzeuge länger halten.
  • Versuchen Sie, eine andere Person in der Nähe zu haben. Sie können helfen, das Holz zu tragen und zu sortieren, aber auch helfen, wenn Sie einen Unfall haben und verletzt werden. Gerade bei Elektrowerkzeugen ist Zeit von entscheidender Bedeutung. Eine Verletzung mit einer Kettensäge kann zum Beispiel tödlich sein, wenn Sie nicht schnell Erste Hilfe erhalten.

Fazit

Holz spalten ist etwas, das viele von uns nicht als alltägliche Aufgabe machen. Sehen Sie es also als Rückzugsort vom Alltag, mit der Sie sich gleichzeitig noch abreagieren können.

Elektroschaber

Die meisten Menschen hatten bereits einen Spachtel in den Händen, um die Oberflächen gerade auszugleichen. Immerhin ist eine leichte Veränderung an der Oberfläche letzten Endes dafür verantwortlich, wieso die Tapeten nicht gut haften, Bilder nicht aufgehangen werden können und der Eindruck erweckt wird, dass zum Beispiel die Wand nicht gerade ist. Konventionelle Spachtel sind heutzutage nicht mehr notwendig, weil der Elektroschaber die Arbeit motorisiert und automatisch erleichtert. Wer den elektronischen Elektroschaber nicht kennt, der muss ihn kennenlernen.

Die unterschiedlichen Einsatzgebiete eines Elektroschabers in einer Übersicht

In der Regel sind Elektroschaber vor allem bei Renovierungen im Einsatz. Hier zeichnet sich der elektrische Schaber als ausgesprochen hilfreich aus und wird aus diesem Anlass häufig eingesetzt. Der Fundus an Vorzügen am Elektroschaber liegt klar auf dessen Seite, sodass der Handschaber oder umgangssprachlich Spachtel genannt, ausgedient hat. Unzugängliche Stellen sind leichter erreichbar, die Tapete geht leichter von der Wand und widerspenstige Überreste haben keine Chance gegen die Laufleistung eines Elektroschabers. Das ist der Hauptgrund, wieso der Renovierungshelfer häufig hier eingesetzt wird.

Nebenbei hilft der Elektroschaber im Einsatz bei der Entfernung von Teppichresten auf dem Boden, sodass er erneut einen Vorzug in der Branche der Renovierungshelfer aufzeigt und sich zu empfehlen weiß. Für das Entfernen von Lackresten steht der Elektroschaber gerne ein, sodass seine flexible Leistungsfähigkeit auf Anhieb zu erkennen ist. Dadurch kommt der Elektroschaber im Übrigen auch im privaten Umfeld zum Einsatz und nicht nur beruflich.

Diese Kaufkriterien müssen vor dem Einkauf eines Elektroschabers beachtet werden

Mit der Zeit hat sich der Trend zum Elektroschaber beruflich sowie privat herumgesprochen. Das hat zurecht dazu geführt, dass mehr Modelle auf den Markt sind. Aus diesem Anlass ist es für den Verbraucher schwierig, einen leistungsstarken und preiswerten Elektroschaber zu finden, wobei hinsichtlich einer Kaufentscheidung auch ein Blick auf die Testsieger im Elektroschaber Test zu empfehlen ist. Wobei Kaufkriterien den Einkauf vereinfachen dürften, aber woher sollen Verbraucher, die nie mit einem elektronischen Spachtel gearbeitet haben, diese Kaufkriterien kennen? Indem sie folgende Stichpunkte nutzen, um die Kaufcheckliste positiv abzurunden. So findet jeder Interessent den passenden, preiswerten und leistungsstarken Elektroschaber.

  • Hub-Leistung
  • Hersteller
  • Mögliches Zubehör
  • Gewicht
  • Leistungsstufen regulierbar?
  • Leistungsradius des Akkus, wenn vorhanden

Keine Frage, der Preis spielt eine Rolle. Der Elektroschaber sollte qualitativ hochwertige Leistung bieten können, aber erschwinglich im Einkauf sein. Oftmals verträgt sich dieses Kriterium vor einem Kauf nicht, sodass der genaue Vergleich wichtig ist. Es sind jedoch vertrauensvolle Hersteller mit Elektroschabern ausgesprochen erfolgreich, und das führt nicht zuletzt zu einer Kaufempfehlung, wenn die restlichen Leistungsfakten stimmen.

Das Gesamtbild eines Elektroschabers muss stimmen

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sollte vom potenziellen Elektroschaber ausgehen, um eine Empfehlung auszusprechen. Dabei spielt das eigens gesetzte Budget eine entscheidende Rolle, aber auch die Leistung. Für den privaten Gebrauch reichen problemlose 6.500 Hübe die Minute. Während berufliche Hübe pro Minute bei 7.500 bis 8.000 liegen sollten. Die Geräte, die daheim genutzt werden können, sind im Schnitt 1 Kilogramm schwer und meist mit 180 Watt bis 500 Watt ausgestattet. Darüber hinaus machen sich langsam die professionellen Elektroschaber bereit, um zum Einsatz zu kommen. Im Übrigen sind professionelle Werkzeugschaber vielseitig einsetzbar und bieten in der Regel ein SDS-System an, welches den Wechsel des Elektrowerkzeugs mühelos garantiert. Da stellt sich die Frage, ob der Kauf eines professionellen Elektroschabers eine Empfehlung wäre, auch wenn dieser privat statt beruflich im Einsatz ist. Die Vorzüge liegen qualitativ und in den Leistungen auf der Hand. Folgende Hersteller erleichtern derweil die Suche nach einem passenden Elektroschaber.

  • Makita
  • Bosch
  • Skil Masters
  • Einhell
  • uvm.

Das sind namhafte Hersteller, die eine Suche nach einem passenden Elektroschaber erleichtern. Wenn jetzt der Preis stimmt, kann der Elektroschaber daheim problemlos die Arbeit flexibel, schnell und ohne viel Mühe erledigen.

Der Elektrospachtel hat die Nase vorm Handspachtel

Der Elektroschaber hat gegenüber dem Handspachtel eindeutig die Nase vorn. Jetzt, wo die vielen Vorzüge eindeutig die Renovierung erleichtern, ist sicher, dass er im privaten Gebrauch in jedem Fall zum Einsatz kommen muss. Beruflich wird er bei vielen Helfern rundum die Renovierungsarbeiten bereits eingesetzt und wieso dann nicht privat? Er erleichter die Renovierung, ist flexible schnell einzusetzen und leicht zu handhaben. Da macht das Renovieren doch wieder Spaß.

Einsatzmöglichkeiten eines Elektroschabers

Im Handwerkerbereich gibt es verschiedene Verfahren, die eingesetzt werden. Eines davon ist auch das Schaben, das früher nur manuell, heute aber auch mit Hilfe einer Maschine durchgeführt wird. Mit dem Schaben kann man, unter anderem, Oberflächen bearbeiten, die durch andere Verfahren wie Fräsen oder Bohren beschädigt wurden. Für solche Arbeiten wird heutzutage meistens der Elektroschaber benutzt, der als Alternative für den Spachtel dient. Somit wird die Arbeit schneller und durch weniger Aufwand erledigt. Zudem bietet ein Elektroschaber mehrere Vorteile an, die man bei einem Handschaber nicht hat. Das ist auch der Grund, wieso dieses Gerät sehr gerne benutzt wir. Das Prinzip, auf dem der Elektroschaber benutzt wird, ist einfach: Er wird durch einen Elektromotor in Betrieb gesetzt, der oszillierende Bewegungen beim spanabhebenden Werkzeug erzeugt. Die Hublänge, aber auch de Geschwindigkeit können bei diesem Gerät individuell und nach Bedarf bestimmt werden, sodass das Gerät viele Möglichkeiten bietet, die Arbeit zu erledigen. Man muss aber auch darauf hinweisen, dass Elektroschaber viel mehr wiegen, als ein Handschaber, wobei sie auch bestimmte Vibrationen von sich geben. In diesem Artikel werden die Einsatzmöglichkeiten eines Elektroschabers unter die Lupe genommen und erklärt.

Die Bauformen

Elektroschaber, die modern sind, sind meistens ergonomisch geformt, sodass sie einfach bedient werden können. Die Geräte an sich, egal ob es sich um professionelle oder Anfängergeräte handelt, wiegen um einen Kilo und sicn, wie gesagt, deutlich schwerer als der Spachtel. Sie können für das Entfernen von Klebern, Teppichresten oder auch Fliesen benutzt werden, egal um welche Fläche es sich dabei handelt. Gute Geräte verfügen über eine Leistung von 180 Watt, was in der Regel vollkommen ausreichend für diese Art von Arbeit ist. Je nach dem, welches Gerät man wählt, kann die Arbeitsfrequenz manuell eingestellt werden. Die Werte liegen bei 6500, 7500 oder 8500 Hüben/Minute. Bei professionellen Geräten sind auch SDS-Systeme vorhanden, die einen schnellen Wechsel der Elektrowerkzeuge erlauben. Das geschieht außerdem auch ohne irgendwelche anderen Werkzeuge, was äußert von Vorteil sein kann.

Die Einsatzmöglichkeiten eines Elektroschabers

Da das Werkzeug recht einfach zu bedienen ist, kann es auch von einem Laien für verschiedene Zwecke benutzt werden. Hier werden einige Einsatzmöglichkeiten genannt, wobei das Spektrum weit darüber hinaus geht.

Tapeten schnell und einfach entfernen mit dem elektrischen Schaber

Wenn man das eigene Haus renovieren will, dann stellen Tapetenschichten ein großes Problem da. Einerseits muss man sich sehr viel Mühe geben, diese zu entfernen und andererseits ist es recht schwer, die Reste von der Wand wegzubekommen. Je nach dem, wie dick die Schichten sind, kann diese Arbeit mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Deshalb ist ein Elektroschaber das perfekte Werkzeug für diese Aufgabe.

Dieses Werkzeug arbeitet sehr präzise und schnell, egal ob es sich dabei um dicke Mehrfachschichten oder dünne Unterschichten handelt. Für Handwerker kann es sehr schwer sein, die Makulatur vom Putz zu entfernen, weshalb sie oft die Arbeit unterbrechen. Diese Schichten müssen aber entfernt werden, da sie später für Unebenheiten sorgen und die neue Tapete nicht gerade schön aussieht. Außerdem geben sie einen unangenehmen Geruch von sich ab oder färben die neuen Tapeten, was dann für viel Ärger sorgt.

Wenn man die Tapeten entfernen will, dann sind ein Dampfablöser und der Elektroschaber das perfekte Team dafür. Der Elektroshaber verringert die Arbeitszeit und schohnt auch den Putz. Besonders dann, wenn es zu den höheren Regionen auf der Wand kommt, ist es viel einfacher, mit einem Elektroschaber zu arbeiten, als einen Spachtel zu benutzen. Die Arbeit wird schnell erledigt, das Ergebnis ist sauber und schonend für die Wände und er ganze Prozess ist einfacher für denjenigen, der die Arbeit ausführt.

Verschiedene Bodenbeläge mit Elektroschaber entfernen

Bei Renovierungen kommst es nicht nur darauf an, die Wände neu zu belegen, sondern auch den Boden. Obwohl sich Teppiche an sich einfach entfernen lassen, ist das mit der unteren Schichten nicht gerade der Fall. Die Reste können gut verklebt sein, sodass der Handwerker auf seine Knie gehen muss, um mit einem Spachtel die Reste abzukratzen. Gerade aus diesem Grund ist es vorteilhaft, einen Elektroschaber bei sich zu haben. Durch gleichmäßige Hubbewegungen kann man mit dem Schaber die ausgehärteten und lästigen Teppichreste entfernen, ohne dabei zu viel Aufwand einsetzen zu müssen. Das ist besonders dann der Fall, wenn Fliesenkleber verwendet wurde, da für das Entfernen per Hand sehr viel Kraft gebraucht wird. Der Elektroschaber vereinfacht den Prozess und sorgt somit für saubere Flächen.

Verschiedene Farben und Lackschichten entfernen

Egal ob Treppen oder lackierte Möbel, ist das Entfernen der Lackschichten eine mühsame Aufgabe, für die viel Kraft und Zeit benötigt wird. Gerade aus diesem Grund machen es auch viele Menschen nicht, obwohl die Lackschicht erneuert werden sollte. Eins der sinnvollsten Werkzeuge für diese Arbeit ist der Elektroschaber, der Zeit und Kraft spart. Da bei diesem Werkzeug die Aufsätze und die Messer gewechselt werden können, können auch verschiedene Flächen bearbeitet werden. Dabei schont dieses Werkzeug die das Material und man kann die Möbel oder die Treppen wieder schön lackieren. Empfehlenswert ist es, die Farbschichten vor dem Bearbeiten mit Heißluft aufzuweichen. Somit kann der Elektroschaber die Schichten entfernen, ohne dabei Kratzer zu hinterlassen. Dieses Werkzeug ist besonders in diesem Bereich oft benutzt, da es Zeit spart und man nicht zu viel Kraft benötigt, um die Lack-oder Farbreste zu entfernen.

Die Decke bearbeiten

Vor ein paar Jahren waren Styroporplatten eine der beliebtesten Arten, die Decke zu gestalten. Diese sind noch immer in älteren Häusern vorhanden und wenn diese verkauft werden, will der neue Vermieter etwas anderes haben. Deshalb müssen diese Platten zunächst entfernt werden. Da es sich dabei um eine Arbeit handelt, die an sich schon schwer genug ist, muss man sich eine Lösung finden, um es einfacher zu machen. Mit einem Elektroschaber werden die Platten und die Kleberreste entfernt, sodass die Decke glatt bleibt. Der Putz bleibt erhalten, da diese Maschine schonend arbeitet und minimale Beschädigungen hinterlässt.

Letztendlich gibt es auch andere Möglichkeiten, den Elektroschaber einzusetzen. Wenn beispielsweise die Glutschale beim Grill verkrustet ist, dann kann der Elektroschaber auch da benutzt werden. In der regel erledigt dieses Gerät alle mühsamen Arbeiten, für die man manuell viel Zeit und Kraft benötigt. Deshalb ist ein Elektroschaber eins der beliebtesten Maschinen im Handwerkerbereich.